Straße wird nach Heinrich Klein benannt

Die neue Straße zwischen dem Theuspfad und dem Eggershof im Bebauungsplan 121 wird „Heinrich-Klein-Straße“ heißen. Das beschlossen der Tiefbau- und Verkehrsausschuss sowie der Rat in ihrer Sitzungsfolge im März. Der Landwirt Heinrich Klein war von 1919 bis 1933 Gemeindevertreter der damaligen Gemeinde Sinnersdorf und stellvertretender Bürgermeister.

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Es wird Zeit für einen Wechsel

Nach fast 14 Jahren tritt Dr. Marc Saturra von seinem Ratsmandat zurück und übergibt es an seine Koppelfrau Anita Schüler. Bei den Kommunalwahlen in den Jahren 2004, 2009 und 2014 war er in Wahlkreis 1 jeweils direkt in den Rat der Stadt Pulheim gewählt worden. Dort hat er sich als Sinnersdorfer Ratsvertreter insbesondere für die Belange des Ortes eingesetzt und an der Verwirklichung zahlreicher Projekte mitgearbeitet.

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Erweiterung des Hotels „Auerhahn“ gestoppt

Im Juni 2017 hatten wir noch davon berichtet, dass der Betreiber des Hotels Auerhahn einen Antrag auf Erweiterung des Hotelbetriebes gestellt hatte und dafür der dort geltende Bebauungsplan Nr. 1.18 im Bereich Roggendorfer Straße / Sinnersdorfer Feld / Fendelweg geändert werden sollte. Schon damals hatte die CDU Sinnersdorf das insbesondere mit Blick auf die dort bereits derzeit sehr angespannte Parkplatzsituation kritisch gesehen.

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LED-Geschwindigkeits­anzeige

Seit Anfang des Jahres steht der Stadt Pulheim eine mobile LED-Geschwindigkeitsanzeige zur Verfügung, die an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet – zurzeit hängt die Anzeige im Sinnersdorfer Feld – eingesetzt werden kann. Die Geschwindigkeitsanzeige verfolgt das Ziel, Fahrzeugführer auf ihre ggf. erhöhte Geschwindigkeit aufmerksam zu machen. Hierfür verfügt das Gerät über ein großes LED-Display, das die Geschwindigkeit anzeigt.

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Rege Bautätigkeit in Sinnersdorf

Wer derzeit durch Sinnersdorf geht, wird feststellen, dass eine Reihe von schon lange geplanten Bauvorhaben in die Tat umgesetzt wird. Die Maßnahmen dienen vorrangig dazu, entweder den lange geforderten barrierefreien Wohnraum insbesondere für ältere Bürgerinnen und Bürger zu schaffen oder Gebäude für den Gemeinbedarf zu verbessern.

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