Bauen, Straßen und Verkehr

Westumgehung – CDU erfragt aktuellen Sachstand

– UPDATE –
Die CDU-Landtagsabgeordnete für den Rhein-Erft-Kreis, Rita Klöpper, hat sich auf Bitten der CDU Sinnersdorf erneut an Landesbauminister Groschek gewandt und nach dem aktuellen Sachstand beim Thema Westumgehung Sinnersdorf nachgefragt (Kleine Anfrage 5398, LT-Drs. 16/13630). Schon seit Jahren besteht der Eindruck, dass die rot-grüne Landesregierung den Bau nicht zügig umsetzen will.

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Vorerst kein Tempo 30 auf der Kölner Straße

Wie in der Februar-Ausgabe von CDUaktiv bereits berichtet, hatte die CDU Sinnersdorf bei der Pulheimer Verwaltung zum einen um Prüfung gebeten, ob auf dem Teilstück der Kölner Straße zwischen Kesselsgasse/Peter-Wolff-Straße und Paulstraße beidseitig probeweise Tempo 30 eingerichtet werden kann. Zum anderen war der Rhein-Erft-Kreis um Prüfung gebeten worden, ob der „Blitzer“ auf der Kölner Straße wieder aktiviert werden kann.

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Umgehungsstraße für Pulheim-Sinnersdorf – Wann wird die Westumgehung endlich gebaut?

Die Sinnersdorfer Bürgerinnen und Bürger müssen weiter auf den Baubeginn der Westumgehung (L 183n) warten. Die für den Rhein-Erft-Kreis zuständige CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper hat zum Bau der L 183n erneut eine Kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt. Bereits im April 2014 nutze sie ihr Fragerecht als Landtagsabgeordnete, um sich über den damaligen Stand der Planungen zu erkundigen.

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Führung des Radverkehrs an der Westumgehung

Die CDU Sinnersdorf setzt sich weiterhin für den Bau der Westumgehung L 183n ein. Diese soll die vorhandene Nordumgehung mit der Straße zwischen Pulheim und Sinnersdorf verbinden. Der für die Realisierung erforderliche bestandskräftige Planfeststellungsbeschluss liegt seit 2013 vor. Inzwischen sind jedoch nachvollziehbare Bedenken wegen der geplanten Führung des Radverkehrs aufgekommen.

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Nach Wahlkreisbegehungen: Maßnahmen umgesetzt

Vor der Kommunalwahl im Mai hatten die Ratsherren Sebastian Nellesen und Dr. Marc Saturra sowie Ratskandidatin Regina Linden ihre Wahlkreise begangen und Hausbesuche gemacht. Dabei hatten sie Beschwerden und Anregungen aufgenommen und an die Stadtverwaltung weitergeleitet. Zwischenzeitlich sind viele der damals aufgezeigten Missstände angegangen worden.

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