Vorbereitungen zur Umgestaltung des Kirchenvorplatzes laufen


Nach Auskunft des Sinnersdorfer Ortsvorstehers Josef Klaes zeigt sich die katholische Kirchengemeinde St. Hubertus von der Konzeption des Stadtplaners Prof. Degen begeistert, den Kirchenvorplatz als Teil der Sinnersdorfer Ortsmitte umzugestalten. Im November letzten Jahres war die Stadtverwaltung vom Umwelt- und Planungsausschuss beauftragt worden, die ersten Schritte zur Umsetzung der Pläne einzuleiten.

Dazu gehört zum einen die Abstimmung der Planungen mit der katholischen Pfarrgemeinde als Eigentümerin des Kirchenvorplatzes. Zum anderen muss die vorgesehene Verengung der Roggendorfer Straße im Kreuzungsbereich – die eigenständige Linksabbiegerspur in Richtung Köln-Esch soll zum Zwecke der Platzvergrößerung entfallen – mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW als Straßenbaulastträger abgeklärt werden.

Ein erstes Gespräch zwischen Vertretern der Stadt und des Kirchenvorstandes hat zwischenzeitlich stattgefunden und ist sehr positiv verlaufen, wie Ortsvorsteher Josef Klaes – gleichzeitig Mitglied des Kirchenvorstandes und Teilnehmer der Gesprächsrunde – nun mitteilte. Die Beteiligten haben vereinbart, dass jetzt ein Vertrag entworfen und später unterzeichnet werden soll, der die Verkehrssicherungspflichten und andere wichtige Fragen regelt. Parallel hat auch der Landesbetrieb Straßenbau NRW seine Zustimmung zur Entfernung der eigenständigen Linksabbiegerspur signalisiert.