CDU Sinnersdorf setzt sich weiterhin für eine bessere Trinkwasser­qualität ein


Mit einem Schreiben an den Bürgermeister hat Ratsfrau Anita Schüler erneut die Trinkwasserqualität in Sinnersdorf und Pulheim angesprochen. Hintergrund war eine Bürgereingabe, die das harte Pulheimer Wasser mit einigen Rohrbrüchen in Verbindung brachte, und die Entscheidung des Frechener Stadtrats, mit der RheinEnergie einen neuen Vertrag auszugestalten.

In diesem wurde festgelegt, dass das Wasser zukünftig zu 40% aus Köln und 60% aus Kerpen-Türnich kommen soll. Mit dieser Mischung erhofft man sich eine weitaus bessere Qualität des Trinkwassers als bisher. Allerdings kommen durch diese Maßnahme auch höhere Kosten auf die Bürgerinnen und Bürger zu.

Das Ratsmitglied bat den Bürgermeister um einige Informationen bzgl. der noch laufenden Verträge und welche Möglichkeiten es in Pulheim gibt, evtl. auch so eine „Mischung“ an Trinkwasser zu beziehen.

Die Stadt teilte nun mit, dass derzeit eine Änderung bedingt durch die Laufzeit der Verträge nicht möglich ist. Erst wenn diese gekündigt sind, können neue Kriterien festgelegt werden. Das heißt, die Bürgerinnen und Bürger müssen sich leider noch etwas gedulden.

Die CDU Sinnersdorf wird dieses Thema weiter verfolgen und sich energisch für eine Verbesserung der Trinkwasserqualität einsetzen.